Die virtuelle Visitenkarte Ihres Unternehmens
Moderne Webseiten müssen auf unterschiedlichen Plattformen und in verschiedenen Auflösungen laufen können. Eine Webseite sollte idealerweise mit unterschiedlichen Browsern auf gängigen Betriebssystemen laufen. Standardkonforme und nach W3C-Standards entwickelte Webseiten können das leisten. Oberstes Prinzip ist die Trennung von Layoutangaben und HTML-Quellcode.
Und weitere Wünsche sind damit ebenfalls erfüllbar:
- leichtere und weniger Personal intensive Seitenpflege,
- beste Voraussetzungen, auch auf zukünftig entwickelten Ausgabemedien eine gute Figur zu machen,
- und nicht zuletzt eine bessere Platzierung bei Suchmaschinen.
Standardkonforme Webauftritte bieten damit einen nicht zu unterschätzenden, ökonomischen Vorteil.
Standardkonforme Webentwicklung
Die flexiblen Layouts können sich in Breite und Auflösung dem Ausgabemedium anpassen. Im Idealfall sind Seitenbreiten in Prozent oder der Maßeinheit em angegeben ebenso wie die Schrifthöhen. Grundlage für das optimale Layout ist meist das gängige Seitenformat 1024 x 768 Pixel. Die prozentualen Breitenangaben der einzelnen Seitenelemente erlauben auch eine problemlose Änderung auf das nächstkleinere Format 800 x 600 Pixel. Für kleinere Layouts wie sie auf einem Handy notwendig sind, kann ein alternatives Stylesheet Elemente wie Navigation, Hauptbereich und eine eventuell vorhandene rechte Spalte auch untereinander platzieren. Wenn das Konzept bereits eine solche Nutzung vorsieht, ist die Seitenstruktur so ausgelegt, dass allein die verschiedenen Stylesheets den gewünschten Verwendungszweck ermöglichen. Ein mobiles Endgerät erhält dann ein passend gestaltetes CSS, PC und Notebook zeigen das normale Layout und selbst für den Druck gibt es eine alternative Darstellung ohne die Navigationselemente. Und das alles mit demselben HTML-Quellcode.
Barrierefreiheit
Nach neuesten Erhebungen sind auch heute noch die meisten Webseiten für Nutzer mit Behinderungen unbrauchbar, die mit Tastatur, Braillezeile oder Vorleseprogramm das Internet erkunden. Das liegt häufig an Menüs, die ausschließlich per Javascript gesteuert sind, und an der fehlenden Seitenstruktur ohne die nötige Auszeichnung von Überschriften, Fließtext und Bildern. Dabei wäre eine Webseite ohne solche Barrieren wesentlich leichter nutzbar.
Auch Suchmaschinen schätzen eine barrierearme Webseite freuen. Sie arbeiten ähnlich wie ein Vorleseprogramm. Bilder können sie nämlich auch nicht “sehen”, sondern nur den erklärenden Alt-Text dazu lesen – wenn er vorhanden ist. Links mit kryptischen Bezeichnungen werden von Ihnen meist ignoriert, was sich u.a. auch im Pagerank niederschlägt.Viele Handies stellen Webseiten als Textversion dar. Dann helfen dieselben Sprunglinks und eine optimierte Navigation, die auch Screenreadern das virtuelle Leben leichter machen.
Mehr Informationen, Beiträge und Vortragsfolien zu Webstandards und Barrierefreiheit finden Sie auf meiner Partnerseite CSS-Manufaktur.